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Gentechnik

Schule, Jugendliche und Agro-Gentechnik

Kritische Informationen zum Thema Gentechnik für den Unterricht
Gentechnik ist eine Risikotechnologie. Ihre Anwendung in der Landwirtschaft und bei der Erzeugung von Lebensmitteln wird in unserer Gesellschaft kontrovers diskutiert. Zu Recht steht daher die Auseinandersetzung mit der Agro-Gentechnik auf den Lehrplänen der Schulen. Allerdings stammen die Informationsmaterialien meist von der Industrie, deren Interessensverbänden oder von industrienahen Wissenschaftlern. Dieser oft einseitigen Darstellung der Agro-Gentechnik will der Informationsdienst Gentechnik mit dem Internetportal entgegentreten.
http://www.schule-und-gentechnik.de/.

Gekaufte Wahrheit

Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

Kinofilm von Bertram Verhaag über die wahren Hintergründe der Gentechnik. Zum Inhalt: Zwei führende Molekularbiologen in Schottland und Kalifornien veröffentlichten kritische Ergebnisse ihrer Forschung zu gentechnisch veränderter Nahrung (GM-Food). Sie verloren ihre Arbeit und ihre Existenz wurde gefährdet durch Streichung von Forschungsmitteln und Zerstörung ihres wissenschaftlichen Rufs. Der Film erzählt aber auch die Geschichte von persönlichem Mut und ihres Verantwortungsgefühls. Der Film kann in Kinos gezeigt werden. Auf Wunsch und wenn terminlich möglich kommt auch gerne der Filmemacher selbst vorbei.

www.gekauftewahrheit.de

Klage gegen Gen-Kartoffel vor EuGH

Österreich verbietet Anbau

Über 40 in der „Aktion GEN-Klage“ vernetzte Verbände wollen per Widerspruchsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof die Zulassung der umstrittenen Gentech-Kartoffel Amflora kippen. Die Zulassung der BASF-Gen-Kartoffel verstoße gegen EU-Recht. Da die Übertragung eines in der Amflora enthaltenen Antibiotikaresistenz-Gens auf Bakterien nicht ausgeschlossen sei, bestehe die Gefahr, dass wichtige Antibiotika ihre Wirksamkeit gegen bakterielle Krankheitserreger verlieren könnten. Amflora darf Lebensmittel bis zu 0,9 Prozent verunreinigen, ohne dass die Verbraucher davon erfahren. Auch mehrere Wissenschaftler u. a. die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA und der WHO haben vor den gesundheitlichen Gefahren gewarnt. Unterdessen hat das österreichische Gesundheitsministerium den Anbau von Amflora bereits verboten!
www.keine-gentechnik.de
www.keine-gentechnik.de/rechtsbibliothek/klagen-gentechnik/buendnis-aktion-gen-klage.html

Gentechnisch verunreinigtes Saatgut gefunden

Landwirtschaftsministerium weigert sich, Hersteller zu nennen

Leider werden die Befürchtungen von Naturschützern und Bio-Landwirten wahr, dass es sich bei der Gentechnik um eine „Zauberlehrlingstechnologie“ handelt, letztendlich nicht beherrschbar und nicht rückholbar. Bei 107 Mais-Proben wurden in vier gentechnisch verändertes Saatgut gefunden. Dieser Mais ist bereits ausgesät, und kein konventionell arbeitender Landwirt weiß, ob er veränderten Mais ausgesät hat, da das Landwirtschaftsministerium weder Hersteller noch Sorte nennt. Der Schutz der Erzeuger sei wichtiger als der Schutz der Landwirte und der Verbraucher.
www.gentechnik-freie-landwirtschaft.de/

Zulassung für Genkartoffelsorte Amflora

Umstrittene Sorte darf ab sofort in der EU angebaut werden

Die EU-Kommission hat am 2.3.2010 überraschend die gentechnisch veränderte Kartoffelsorte Amflora zugelassen. Zum Einsatz kommen dürfte die Knolle eigentlich nur für industrielle Zwecke, doch Nebenprodukte sind auch als Tierfutter zulässig. Schon vor dieser Entscheidung legte der Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Bundesregierung die Unterstützung für den Anbau Sorte fest. Wie so häufig hätte es auch eine ökologische Alternative gegeben: Zwei zwei ohne Gentechnik gezüchtete Kartoffelsorten besitzen ähnliche Eigenschaft wie Amflora und kommen zudem ohne das problematische Marker-Gen aus!

www.bund.net/index.php?id=4083

www.schattenblick.de/infopool/umwelt/landwirt/ulagn723.html

Globaler Appell gegen „Monsantosierung“

Keine Patente auf Saatgut

Am 21.10.2009 hat die Koalition „Keine Patente auf Saatgut“ einen neuen globalen Appell gegen die Ausweitung der Patentierung auf Pflanzen und Tiere. Insbesondere Landwirte geraten zunehmend in die Abhängigkeit internationaler Konzerne, die die Patente auf Saatgut und Nutztiere besitzen. Zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs gegen die so genannte „Monsatosierung“ gehören Bauernverbände in Europa, Asien und Südamerika. Den Text des globalen Aufrufs finden Sie unter http://www.keinpatent.de/index.php?id=138

Olivier de Schutter, UN-Sonderbeauftragter für das Recht auf Ernährung hat am gleichen Tag seinen Bericht vor der UN-Generalvollversammlung in New York vorgestellt. Die UN warnen davor, dass Patente auf Saatgut weltweit Hungerkrisen verstärken könnten. Den Text des UN-Berichts finden Sie hier: http://www2.ohchr.org/english/issues/food/annual.htm

Zusammenhang zwischen Dengue-Fieber und genveränderten Pflanzen?

Einen Artikel über den möglichen Zusammenhang von genveränderten Sojasprossen von Monsanto und dem Dengue-Fieber in Argentinien können sie hier. nachlesen.

Kein Comeback der Gentechnik!

Blauer Brief an Landwirtschaftsministerin Aigner

In Kürze wird Landwirtschaftsministerin Aigner im EU-Ministerrat darüber abstimmen, ob Gen-Mais wieder kommerziell auf unseren Feldern angebaut werden darf. Nachdem sie im letzten Jahr noch Gen-Mais in Deutschland verboten hat, droht sie jetzt auf den Pro-Gentechnik-Kurs der Regierung einzuschwenken. Machen Sie mit um zu verdeutlichen, dass Gentechnik auf unseren Tellern und Feldern nicht geduldet werden kann. Den Blauen Brief an Ministerin Aigner finden Sie auf der Seite http://www.campact.de/gentec/sn7/signer!

Keine Gentechnik in der Region!

Bereits aus dem Jahr 2005 stammt dieser Aufruf zur gentechnikfreien Region Mittlerer Oberrhein.


Einen Hinweis darauf, dass auch die Kirche die Gentechnik kritisch sieht, finden Sie auf dieser Übersicht.

   

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